🌸 Hast du dich bei spirituellen Frühlingsfesten schon mal gefragt, wo dein Platz ist, wenn überall von "göttlich Weiblichem" und "göttlich Männlichem" die Rede ist? Wenn Fruchtbarkeit nur heteronormativ gedacht wird? Wenn die Polarität von "Göttin und Gott" keinen Raum lässt für die Vielfalt, die du lebst oder begleitest? In dieser offenen Gesprächsrunde laden ich dich ein, gemeinsam das Jahreskreisfest Ostara neu zu denken. Die Frühlings-Tagundnachtgleiche markiert den Moment perfekter Balance – und genau diese Balance wollen wir auch in unserer Feier dieses Festes finden. Was dich erwartet: 🌱 Ein sicherer Raum für queere Perspektiven – Egal ob du selbst Teil der LGBTQIA+ Community bist, mit queeren Menschen arbeitest oder lebst, oder dich aus anderen Gründen intensiv mit dem Thema beschäftigst: Hier ist Raum für deine Fragen und Erfahrungen. 🌱 Kritische Auseinandersetzung mit Traditionen – Viele heidnische und spirituelle Frühlingsfeste arbeiten mit starren Geschlechterpolaritäten. Wir schauen gemeinsam hin: Was steckt dahinter? Was lässt sich transformieren? Und wie können wir Fruchtbarkeit, Neuanfang und Wachstum so denken, dass alle Geschlechter, Identitäten und Liebesformen eingeschlossen sind? 🌱 Von binär zu vielfältig – Wie können wir mit Konzepten wie "göttlich weiblich/männlich" umgehen? Welche alternativen spirituellen Bilder gibt es? Wie feiern nicht-binäre, trans*, inter* und queere Menschen Jahreskreisfeste? Welche neuen Rituale entstehen gerade? 🌱 Impulsfragen für deine Reflexion: Wo hast du dich in spirituellen Räumen schon mal ausgeschlossen gefühlt? Welche Frühlingstraditionen aus deiner Kindheit möchtest du bewahren – und welche loslassen? Was bedeutet "Balance" für dich jenseits von männlich-weiblich? Wie könnte ein queeres Verständnis von "Fruchtbarkeit" aussehen? 🌱 Austausch statt Vortrag – Ich moderiere, gebe historische Impulse und stelle Fragen. Du bringst deine Expertise, deine Erfahrungen und deine Perspektiven ein. Gemeinsam erkunden wir neue Wege. Für wen ist das gedacht? Für LGBTQIA+ Menschen, die spirituelle Jahreskreisfeste feiern möchten, ohne sich verbiegen zu müssen. Für Therapeut*innen, Berater*innen und Pädagog*innen, die mit queeren Menschen arbeiten. Für Eltern queerer Kinder. Für alle, die spirituelle Traditionen inklusiver gestalten wollen. Du brauchst kein Vorwissen über Jahreskreisfeste – nur Offenheit und die Bereitschaft, gemeinsam Neues zu denken. Das Wichtigste: Diese Gesprächsrunde ist ein Experimentierraum für eine queere Spiritualität. Ein Ort, an dem wir gemeinsam erkunden, wie alte Traditionen so transformiert werden können, dass sie der Vielfalt menschlichen Seins gerecht werden – und dabei nichts von ihrer Kraft verlieren.
Dieses Angebot folgt dem Pay-What-You-Can-Prinzip: Nach der Gesprächsrunde entscheidest du selbst, was dir die Erfahrung wert war und was du geben kannst. Mir ist wichtig, dass finanzielle Hürden niemanden von dieser transformativen Arbeit abhalten. 🌿