Aurachirurgie: Wirkung, Anwendung und die wichtigsten Punkte im Überblick
Vielleicht hast du schon von Aurachirurgie gehört, aber noch keine klare Vorstellung, was sich dahinter genau verbirgt. Die Methode klingt für viele zunächst ungewöhnlich – schließlich geht es um chirurgische Techniken, ohne dass am physischen Körper gearbeitet wird. Doch Aurachirurgie findet mittlerweile in vielen Praxen als ergänzende oder begleitende Maßnahme Anwendung.
Wer sich intensiver mit Aurachirurgie beschäftigt, stellt schnell fest: Die Methode polarisiert. Während manche sie für eine sinnvolle Ergänzung halten, bleiben die wissenschaftlichen Nachweise begrenzt. Umso wichtiger ist es, zu verstehen, wie Aurachirurgie eingesetzt wird, welches Konzept dahintersteht und worauf du achten solltest, wenn du diesen Ansatz nutzen möchtest.
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Inhaltsverzeichnis
- Was ist Aurachirurgie? Grundlagen und Konzept
- Wie funktioniert Aurachirurgie? Methoden und Abläufe
- Wann kann Aurachirurgie unterstützen?
- Aurachirurgie im Alltag: Was bleibt wirklich hängen?
- Häufige Fragen zu Aurachirurgie
Was ist Aurachirurgie? Grundlagen und Konzept
Aurachirurgie ist eine Methode aus dem Bereich der energetischen Heilverfahren, bei der nicht am physischen Körper, sondern in der sogenannten Aura – dem Energiefeld um den Menschen herum – „operiert“ wird. Der Ansatz stammt ursprünglich aus der Schweiz und hat sich im deutschsprachigen Raum mittlerweile weit verbreitet.
Das zentrale Konzept: Beschwerden oder Krankheiten werden nicht nur auf der körperlichen Ebene gesehen, sondern auch als „Störungen“ im Energiefeld verstanden. Durch gezielte, oft chirurgisch anmutende Bewegungen, zum Teil mit spezifischen Instrumenten begleitet, soll das Gleichgewicht im Energiefeld wiederhergestellt werden. Interessant dabei: Die Instrumente berühren den Körper dabei nicht. Was viele nicht wissen – ein Teil der Arbeit läuft rein über Vorstellungsbilder und Intention.
Die Fachliteratur und verschiedene Verbände – wie der Internationale Fachverband für Aurachirurgie (2022) – betonen, dass es sich beim Hauptprinzip um eine Arbeit am sogenannten „feinstofflichen Körper“ handelt. Kritisch bleibt anzumerken: Die Wissenschaft steht der Methode bislang skeptisch gegenüber. Validierte Studien oder breite klinische Untersuchungen gibt es noch kaum. Dennoch berichten viele Therapeut:innen über subjektive Verbesserungen bei ihren Klient:innen.
Aurachirurgie im Vergleich zu klassischen Methoden
Ein Detail, das oft übersehen wird: Aurachirurgie versteht sich nicht als Ersatz, sondern in der Regel als Ergänzung zu schulmedizinischen oder naturheilkundlichen Verfahren. Gerade bei chronischen Beschwerden oder wenn herkömmliche Ansätze wenig greifen, suchen manche Menschen nach alternativen Wegen – hier wird Aurachirurgie häufig einbezogen.
Wie funktioniert Aurachirurgie? Methoden und Abläufe
Der Ablauf einer Aurachirurgie-Sitzung ähnelt auf den ersten Blick klassischen Energie- oder Handauflegetechniken. Oft beginnt es mit einem Vorgespräch, um Ziele und Wünsche zu klären. Danach folgt die eigentliche Anwendung: Die Therapeut:in „arbeitet“ einige Zentimeter vom Körper entfernt im Feld der Aura, manchmal mit „Chirurgiebesteck“ wie Pinzetten, Skalpellen oder Nadeln – alles ohne Körperberührung.
Was viele Klient:innen nicht wissen: Die Wirkung soll vor allem auf der mentalen Ebene stattfinden. Die begleitenden mentalen Bilder spielen eine zentrale Rolle – z.B. sich vorstellen, wie etwas „herausoperiert“ oder repariert wird. Die Erfahrung zeigt, dass Empfänglichkeit und eigene Vorstellungskraft das subjektive Erleben nachhaltig beeinflussen können.
Ein weiteres Kernelement: Am Ende der Sitzung werden häufig spezielle energetische Techniken wie das „Verschließen“ oder „Versiegeln“ des Arbeitsfelds eingesetzt. Damit, so berichten viele ausgebildete Therapeut:innen, soll ein nachhaltiger Effekt begünstigt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Energetische Therapien (DGET, 2023) betont gleichzeitig: Aurachirurgie sollte immer verantwortungsvoll eingesetzt werden – und niemals als Ersatz für eine ärztliche Diagnose oder Behandlung.
Typische Instrumente und Vorgehensweise
- Imaginäre oder physische Instrumente: Viele nutzen reale chirurgische Werkzeuge – aber ohne Kontakt zum Körper.
- Arbeiten im Energiefeld: Zwischen 5–30 cm Abstand zur Haut, je nach Methode & Situation.
- Mentaltechniken: Klärung durch gezielte Visualisierung und bewusste Intention.
Ein Irrtum, der häufig vorkommt: Einige erwarten eine direkte körperliche Empfindung. Tatsächlich berichten viele eher von subtilen Veränderungen – z.B. einem veränderten Wärmegefühl oder einer leichten Müdigkeit im Nachgang.
Wann kann Aurachirurgie unterstützen?
In der therapeutischen Arbeit zeigt sich: Aurachirurgie wird oft als Add-on bei chronischen oder wiederkehrenden Beschwerden eingesetzt, bei denen klassische Verfahren ausgereizt scheinen. Typische Einsatzfelder sind laut vieler Therapeuten sogenannte funktionelle Störungen, bei denen kein klarer organischer Befund vorliegt. Dazu zählen beispielsweise diffuse Rücken-, Kopf- oder Gelenkschmerzen, Verdauungsprobleme oder auch psychosomatische Anliegen.
Was sich besonders bewährt hat: Die offene Haltung der Klient:innen. Wer sich auf den Prozess einlässt und aktiv mitarbeitet (z.B. über die eigene Vorstellungskraft), berichtet laut Ausbildernetzwerken wie dem Dachverband Aurachirurgie (2023) häufiger von einem positiven Erleben. Gleichzeitig gilt: Die individuelle Reaktion auf Aurachirurgie ist äußerst verschieden – für einige spielt das Setting und das Vertrauensverhältnis zur Therapeut:in eine entscheidende Rolle.
Wichtig: Aurachirurgie ist weder als Notfallmaßnahme noch bei akuten, schweren Erkrankungen geeignet. Laut Deutscher Gesellschaft für Energetische Therapien (2023) sollte in solchen Fällen stets eine ärztliche Abklärung im Vordergrund stehen. Was viele unterschätzen: Auch als begleitende Maßnahme – etwa nach Operationen oder bei Regeneration – kann Aurachirurgie genutzt werden, sofern medizinisch keine Einwände bestehen.
Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen?
Risiken im klassischen Sinne sind selten beschrieben, da nicht invasiv gearbeitet wird. Dennoch gibt es einige Aspekte zu beachten: Besonders sensible Menschen können nach einer Sitzung erschöpft oder emotional durchlässig sein. Außerdem sollte niemand glauben, auf ärztliche Diagnosen oder Behandlungen verzichten zu können. Was Experten empfehlen: Nach einer Anwendung ausreichend trinken und, wenn möglich, eine Ruhepause einplanen.
Aurachirurgie im Alltag: Was bleibt wirklich hängen?
Die entscheidenden Punkte zur Aurachirurgie: Sie setzt auf die Kraft der Vorstellung und arbeitet am Energiefeld, nicht am physischen Körper. Was sich immer wieder zeigt, ist die Bedeutung der eigenen Offenheit und aktiven Mitarbeit. Die Methode kann ergänzend wohltuend sein, solange sie verantwortungsvoll genutzt wird und medizinische Grenzen respektiert werden.
Die Meinungen zur Wirksamkeit gehen auseinander. Wissenschaftlich gesicherte Belege stehen noch aus, dennoch nutzen viele Aurachirurgie als zusätzlichen Impuls bei chronischen Themen oder als begleitenden Baustein im Gesamtprozess. Ob es für dich hilfreich sein kann, hängt stark von deiner Person und Lebenssituation ab.
Häufige Fragen zu Aurachirurgie
Wie läuft eine Aurachirurgie-Sitzung ab?
Üblicherweise beginnt es mit einem kurzen Vorgespräch. Anschließend folgt die eigentliche Anwendung, bei der im Energiefeld gearbeitet wird, ohne den Körper zu berühren. Häufig werden visuelle Vorstellungsbilder und imaginäre „Instrumente“ eingesetzt.
Was kann mit Aurachirurgie behandelt werden?
Sie wird meist unterstützend bei funktionellen oder chronischen Beschwerden eingesetzt, z.B. Rücken-, Kopf- oder Gelenkschmerzen und psychosomatischen Belastungen. In akuten oder schwerwiegenden medizinischen Notfällen ist sie nicht geeignet und ersetzt keine ärztliche Behandlung.
Kann Aurachirurgie Nebenwirkungen haben?
Gravierende Nebenwirkungen sind selten. Manche Menschen berichten von Müdigkeit, leichter Erschöpfung oder emotionaler Sensibilität nach der Sitzung. Es empfiehlt sich, sich nach der Anwendung etwas Ruhe zu gönnen und ausreichend zu trinken.
Wie schnell kann eine Wirkung spürbar sein?
Erfahrungsberichten zufolge variiert das sehr stark. Einige merken direkt nach der Anwendung leichte Veränderungen, bei anderen braucht es mehrere Sitzungen. Es gibt jedoch keine Garantie für einen bestimmten Effekt.
Wer sollte Aurachirurgie auf keinen Fall nutzen?
Bei akuten Krisen, schweren psychiatrischen oder organischen Erkrankungen ist Aurachirurgie ungeeignet und ersetzt keinesfalls eine medizinische Abklärung und Behandlung. Wer unsicher ist, holt am besten eine ärztliche Einschätzung ein.
Kann man Aurachirurgie auch bei Kindern anwenden?
Einige Therapeut:innen setzen Aurachirurgie auch bei Kindern ein, immer mit Einwilligung der Eltern und unter besonderer Beachtung des Wohlbefindens. Hier sollte besonders sensibel und verantwortungsvoll vorgegangen werden.
Wie finde ich eine qualifizierte Therapeut:in für Aurachirurgie?
Am besten wendest du dich an anerkannte Verbände oder Netzwerke, die ausgebildete Fachpersonen listen. Achte auf Transparenz bezüglich Ausbildung, Methode und ethischer Grundsätze.
Jede Lebenssituation und jeder Körper sind unterschiedlich. Was für den einen wohltuend oder unterstützend ist, kann beim nächsten kaum Wirkung zeigen. Wenn du unsicher bist oder Wert auf eine persönliche Begleitung legst, lohnt sich oft ein Gespräch mit einer erfahrenen Fachperson.
Tipp: Auf StaySana findest du weitere Informationen und passende Expert:innen, die dich individuell begleiten können.
Wichtiger Hinweis
Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Die Inhalte dieses Artikels stellen keine Heilversprechen dar und sind nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung gedacht.
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